Das Ende einer Supermacht
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BeschreibungJohannes Reimer schildert authentisch die Ereignisse, die das dramatische Ende des sozialistischen Systems in der UdSSR kennzeichneten. Jahrzehntelang hatte dieses System seine Bürger, ja die ganze Welt in Schach gehalten. Jetzt zerbrach es vor aller Augen. Eine ideologische "Heilslehre" zerfiel in sich selbst. Und wenn Utopien, durchaus kühne menschliche Visionen und scheinbar weltverändernde politische Ideen zugrunde gehen, dann ist nichts mehr so brennend wie die Frage nach dem Sinn unseres Daseins. Und damit auch die Frage nach einem Gott. Dieses Buch erzählt gleichzeitig auch, wie die Arbeit westlicher Missionsgesellschaften im Ostblock ausgesehen hat. Jahrelang konnte man über diese Erfahrungen nicht reden, musste Untergrundarbeit und Spitzeldienste, Methoden und Personen verborgen halten und schützen. Heute gehören die Zeiten des Eisernen Vorhangs der Vergangenheit an. So kann auch Johannes Reimer ehrlich berichten, was er erlebt hat. Es ist ihm wichtig, dass die Leserinnen und Leser anhand seines "Alter Egos" Wanja Richter erkennen und verstehen, wie es damals wirklich war. Warum Menschen Spitzel wurden. Warum sie sich anpassten. Und warum Einzelne dennoch "Radieschen" waren: außen rot, aber innen weiß ...
Preis: 9.90 € |





